Team für Diakonie & Solidarität (D&S)

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Russian Orthodox Church farming school near Smolensk


Relief for Bangladesh flood victims provided via Action by Churches Together (ACT) (1998)


1986 world consultation on Diakonia 2000, Larnaca, 1986.


Camp for Internally Displaced People southeast of Kenema, Sierra Leone (2001)


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mandat:
aus regionaler Perspektive zur Aufgabe des gesamten ÖRK beitragen, ökumenische Gemeinschaft aufzubauen, und in diesem Sinne:
  • durch gemeinsames Zeugnis und Handeln in der Welt Verbindungen zwischen Kirchen und kirchlichen Bewegungen herstellen;
  • in Konfliktsituationen und in Fällen von Ausgrenzung solches Zeugnis und Handeln unterstützen;
  • Gemeinschaften in ihrem täglichen Kampf um Menschenwürde und Leben - und zwar sowohl um ein Leben "in Fülle" als auch um Überlebensfähigkeit - zu selbstbestimmtem Handeln befähigen;
  • zwischen Kirchen und innerhalb von Gemeinschaften, die durch zerbrochene Beziehungen und Wettbewerb gespalten sind, vermitteln;
  • zwischen Kirchen und innerhalb von Gemeinschaften, die durch zerbrochene Beziehungen und Wettbewerb gespalten sind, vermitteln.
  • Wir unterstützen Kirchen und andere ökumenische Partner in der Arbeit, die sie zusammen mit marginalisierten und ausgegrenzten Menschen für Menschenwürde und bestandfähige Gemeinschaft leisten. Wir verbinden Entwicklung, Nothilfe und Engagement für Gerechtigkeit, indem wir versuchen, ganzheitlich auf menschliche Not und Armut einzugehen. Wir bemühen uns, ökumenische Partnerschaft, ökumenisches Miteinanderteilen und Solidarität zu fördern. Wir versuchen, in jeder Region ökumenische Präsenz zu gewährleisten, damit kreativer Austausch und Zusammenarbeit über die Regionen hinweg möglich wird. Wir versuchen auch, das, was in jeder Region anders und einzigartig ist, zu erkennen, zu verstehen und darauf einzugehen.

    Prinzipien und Werte:
    Die Arbeit des Teams für Diakonie & Solidarität wurzelt in der Verpflichtung zu "Solidarität mit den Marginalisierten und ausgegrenzten". Aufbauend auf den Prinzipien und Werten, die auf den ökumenischen Konsultationen in Larnaca (1986) und El Escorial (1987)formuliert wurden, beinhaltet dies, gerechte Beziehungen herzustellen, in denen sowohl die Ressourcen als auch die Macht miteinander geteilt werden.

    Damit dies geschehen kann, ist es von wesentlicher Bedeutung, dass zwischen Kirchen und ihren ökumenischen Partnern ein kontinuierlicher und dynamischer Dialog stattfindet und gegenseitiges Vertrauen herrscht, das auf Rechenschaftspflicht und gegenseitiger Achtung aufbaut.

    Ziele:
    • gerechte Beziehungen innerhalb und zwischen Mitgliedskirchen und kirchlichen Einrichtungen pflegen, um ökumenische Partnerschaft und gemeinsames Wachstum zu ermöglichen;
    • Mitgliedskirchen und kirchlichen Einrichtungen mit Reflexion und gemeinsamem Handeln helfen, eine Ethik des Miteinanderteilens und des Dienstes zu entwickeln und dies im ökumenischen Miteinanderteilen von Ressourcen zum Ausdruck zu bringen;
    • Mitgliedskirchen und kirchliche Einrichtungen ermutigen, marginalisierten und ausgegrenzten Menschen und Gruppen ökumenische Solidarität zu zeigen, indem sie sich ihrem Kampf um Menschenwürde und bestandfähige Gemeinschaft anschließen.

    partner:

  • Unsere wichtigsten Partner sind Kirchen und ökumenische Organisationen und Hilfswerke, aber auch weltliche NGOs und Einrichtungen. Wir fördern die Beziehungen zwischen Kirchen und ökumenischen Hilfswerken und ermutigen Letztere zur Koordination ihrer Arbeit und zur Zusammenarbeit. Wir initiieren und unterstützen dauerhafte regionale und internationale Partnerschaften und Netzwerke unter all jenen, die eine gemeinsame Vision von Menschenwürde haben, einschließlich säkularen NGOs und anderen Organisationen, wenn immer sich dies als sinnvoll erweist. Wir koordinieren und arbeiten eng mit regionalen ökumenischen Organisationen in jeder Region zusammen, um Kohärenz und eine angemessene Arbeitsteilung zu gewährleisten.
  • Arbeitsmethoden:
    extern: Aufbau und Ausbau von Kapazitäten, Befähigung zu selbstbestimmtem Handeln, Netzwerkarbeit und Fürsprache; solidarisches Handeln; ökumenische Zusammenarbeit (Koordination, Vermittlung, Begleitung); Informationsaustausch

    intern: Reflexion und Analyse; Planung, Beobachtung, Auswertung und Berichterstattung; Verwaltung des ökumenischen Miteinanderteilens; Veröffentlichungen.

    Arbeitsinstrumente:
  • Runde Tische
  • regionale Gruppen
  • weitere Konsultationen und Workshops
  • ökumenische Strukturen mit besonderer Aufgabenstellung :
  • ACT - Kirchen helfen gemeinsam (in Zusammenarbeit mit dem Luterischen Weltbund) - für Nothilfe
  • ECLOF - Ökumenischer Darlehensfonds
  • EAA Ecumenical Advocacy Alliance

  • Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!


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